Diagnostik & Therapie Praxisgemeinschaft Abrechnung Datenschutzerklaerung Naturheilpraxis Britta Wilmsmeier
Bioresonanz / Biokybernetik Die Bioresonanz / Biokybernetik kann zur Diagnostik und Therapie von akuten und chronischen Erkrankungen eingesetzt werden. Sie ist sowohl eine Informations- und Regulationstherapie, beinhaltet aber auch eine eigenständige Diagnostik. Mit diesem Diagnose-Therapie-System ist es möglich, die tatsächlichen Ursachen einer Erkrankung aufzudecken und diese Informationen gleich zur gezielten Therapie zu nutzen. Viele bewährte Naturheilverfahren, wie z.B. Homöopathie, beruhen auf Frequenzen oder auch Schwingungen. Pflanzen, Erreger, Krankheiten und Umweltbelastungen besitzen jeweils ihre eigene Frequenz. Sämtliche Frequenzen des Patienten werden gemessen. Das Messgerät kann die Frequenzen, die krank machen oder den Organismus schädigen, herausfiltern. So werden die belastenden Frequenzen aus akuten oder chronischen, aus entzündlichen oder degenerativen Erkrankungen, aus Impfungen oder Medikamenten, aus Umwelt oder Nahrung ausfindig gemacht. Die Therapie erfolgt mit isopathischen und homöopathischen Heilmitteln, die ebenfalls genau ausgemessen werden. Dadurch kann das krankhafte Geschehen beseitigt und der Körper in seiner Regulation unterstützt werden. Bei diesem Verfahren liegen also Diagnose und Therapie direkt beieinander. Überschießende Reaktionen oder unerwünschte Nebenwirkungen werden vermieden und die Behandlung selber ist schmerzfrei. Somit ist sie auch gut für Säuglinge und Kinder geeignet. Hier gibt es weiterführende Informationen Das oberste Ziel unseres Organismus (Immunsystem) ist es, alle krankmachenden Erreger bis zur Unschädlichkeit abzubauen oder mittels verschiedener Abwehr- und Regulationsmechanismen über die physiologischen Pforten (Niesen, Erbrechen Durchfall, Hautausschlag … ) auszuscheiden. Werden diese Versuche gestört oder medikamentös unterbunden, so lagert der Organismus diese gesundheitlich bedenklichen Stoffe in den verschiedenen Geweben und in den Zellzwischenräumen ab oder aber er scheidet sie in gesteigerter, pathologischer Weise als z.B. Eiter aus. Diese Reaktionsweisen können durch unterdrückende therapeutische Maßnahmen (Fiebersenker, Schmerzmittel …) so abgeändert werden, dass sich der Kurvenverlauf nicht mehr in Richtung Heilung, sondern in die entgegengesetzte Richtung bewegt, es sich also zu immer schwereren und chronischen Erkrankungen hin wandelt. Krankheiten sollten also nicht unterdrückt, sondern der Organismus sollte auf seinem Weg zur Gesundung in seinem Ausscheidungsbestreben unterstützt werden. Die Bioresonanz, Biokybernetik und Elektroakupunktur nach Voll (EAV) zählen zu den sogenannten Informations- und Regulationsverfahren. Durch diese Verfahren ist es möglich, schon frühzeitig energetische Veränderungen, krankmachende Elemente und Stoffwechselprodukte zu erfassen und so eine Hinweisdiagnose zu bekommen. Mit Hilfe eines Messgerätes wird der Hautwiderstand an einzelnen Akupunkturpunkten und den damit zusammenhängenden Organen und Organabschnitten gemessen. So erhält man einen Rückschluss auf das gemessene Organ und dessen energetisches Gleichgewicht, sowie auf die Kompensationskraft und Regulationsfähigkeit. Hier hat also die Diagnostik einen besonderen Stellenwert, da das Ergebnis der diagnostischen Messung direkt in eine der Störung exakt entsprechende Behandlung führt. Es werden nicht die krankmachenden Eindringlinge bekämpft, sondern ihnen wird das benötigte Milieu entzogen. Die Keime selbst sind nicht die Krankheitsursache, sondern sie finden lediglich im kranken Organismus das für sie erforderliche Milieu. Schon Louis Pasteur (1822-1895) sagte: Die Mikrobe ist nichts – das Milieu ist alles. Eine akute Krankheit, die nicht voll auskuriert bzw. nicht richtig austherapiert wurde, hinterlässt chronisch-entzündliche Veränderungen im Gewebe des Körpers. Dabei ist es unbedeutend, ob es sich um eine homöopathische, allopathische oder andere Therapieform handelt. Auch ein chirurgischer Eingriff sollte im Rahmen des Möglichen den unversehrten Zustand des Körpers wieder herstellen. Geschieht dies nicht, kommt es eben zu diesen Veränderungen und Ablagerungen im weichen Bindegewebe, dem Mesenchym. Diese Mesenchymbelastungen können noch Jahrzehnte später ermittelt werden, da sie immer noch -zumindest latent- krankmachende Einflüsse darstellen. Das Mesenchym steht in direkter Verbindung zum Kreislauf, Lymph- und Nervensystem. Ist es in seiner Funktion beeinträchtigt, ist auch die Funktionsfähigkeit der anderen Systeme nicht mehr gewährleistet und der Stoffwechsel kann nicht mehr optimal ablaufen, was letztendlich zu Organschädigungen führt. Um den Übergang des Krankheitsgeschehens in ein chronisches Leiden zu verhindern, sollte das Mesenchym reaktiviert, also gereinigt werden. Auch viele chemisch-synthetische Stoffe und Stoffe aus verschiedenen Lebens- und Arbeitsbereichen, z.B. Umweltgifte, können vom Organismus nicht vollständig abgebaut und ausgeschieden werden. Sie belasten zusammen mit anderen „Resten“ ebenfalls das Mesenchym. Es ist das geschädigte Grundsystem (belastete Milieu) des kranken Menschen, welches zur Gesundung des Organismus normalisiert werden muss. Dadurch wird der nichtphysiologischen Keimbesiedlung die Möglichkeit genommen, weiterhin einzudringen und im Wirtsorganismus ein Eigenleben zu führen. Eine Gefahr durch diese Endringlinge besteht also nur dann, wenn sowohl die spezielle als auch die allgemeine Abwehrleistung des befallenen Menschen darniederliegt. Für einen nach biokybernetischen Maßstäben regulations- gesunden Menschen ist die Gefahr einer Infektion also eher gering. Voraussetzung für eine Infektion ist folglich ein geeignetes, also geschädigtes, Milieu.
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